Freitag, 30. September 2016
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Neithard Bethke – seit 35 Jahren Chefdirigent des Deutschen Bachorchesters e. V.

Das Deutsche Bachorchester wurde im Jahr 1961 in Köln gegründet. Seine ersten künstlerischen Leiter waren die Detmolder Professoren Kurt Thomas, Wilhelm Isselmann und Ludwig Müller-Gronau. Der erste hatte sich als Dirigent und Komponist, die anderen beiden hatten sich als hervorragende Geiger und Pädagogen  bereits einen international bekannten künstlerischen Namen gemacht. Viele Konzertreisen führten das Orchester u. a. in die Kulturzentren des Inlands und des europäischen Auslandes. Seit seiner Gründung widmet sich dieses Ensemble - welches sich besonders in den letzten 20 Jahren ständig verbessert hat in technischem Standard  und künstlerischem Vermögen und sich zeitweilig aus stilsicheren Stimmführern und Konzertmeistern etablierter deutscher Kulturorchester und aus engagierten jungen Musikern aus der ganzen Bundesrepublik zusammensetzt, die dicht vor dem Abschluss ihrer Ausbildung stehen -  besonders der Pflege der Orchesterwerke Johann Sebastian Bachs, wie auch – und dieses damals zunächst mit den Chören von Kurt Thomas, heute vor allem vornehmlich zusammen mit dem Ratzeburger Domchor und ganz neuerdings mit dem Europäischen Konzertchor Lübeck – seiner Oratorien und Kantaten und Passionen. Aber ebenfalls die Orchesterwerke der Bach-Zeitgenossen wie etwa Händel, Telemann, Vivaldi, Corelli sind wesentlicher Bestandteil des weitgefächerten Repertoires.

In den letzen beiden Jahrzehnten wurde dieses Repertoire bewusst erweitert, so dass heute auch öfter Instrumentalwerke oder Kantaten und andere orchesterbegleitete Vokalwerke der Klassik, der Moderne, seltener auch die der Romantik auf den Programmen zu finden sind. Seltener gespielte, aber als Schlüsselwerke Bachs einzuordnende Instrumentalmusiken wie „Das Musikalische Opfer“ und „Die Kunst der Fuge“ – letztere in der großen und farbigen Orchesterfassung von Wolfgang Graeser (1927) – wurden beispielhaft eingespielt. Seit dem 1. Juli 1981 steht Neithard Bethke dem Deutschen Bachorchester als Künstlerischer Leiter vor, nachdem er schon zwei Jahre zuvor vermehrt die Dirigate des Orchesters übernommen hatte. Er verlegte alsbald den Sitz des Orchesters von Köln in die Colonnaden nach Hamburg. Administrativer Chef und 1. Vorsitzender des eingetragenen gemeinnützigen Vereins ist seit Jahrzehnten der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Michael Ramelow. In zahlreichen Konzerten im In- und Ausland sowie bei Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen führte Neithard Bethke – als zur Zeit mit Abstand dienstältester Chefdirigent eines selben Orchesterensembles in Deutschland – seit nunmehr 27 Jahren zu anerkannten künstlerischen Erfolgen.Inzwischen liegenb eine stattliche Reihe herausragender CD-EInspielungen mit dem Deutschen Bachorchester unter Leitung Neithard Bethkes vor

Seit 2008 ist das Orchester in neuem Aufbau befindlich. Der Sitz des Orchesters ist nach Dreden verlegt. Erste Konzerte in weitgehend neuer und noch leistungsfähigererBesetzung erfolgten ab 2009  bislang im Sächsischen Kulturraum. Große Orchester- und Oratorium Aufführungen seit 2010 auch in Polen und Tschechien. Eine Uraufführung eines reich besetzten Kammermusikwerkes  von Neithard Bethke in der Besetzung  wie für das Musikalischen Opfers von Bach wurde in 2012 in Dresden mit sensationellem Erfolg zu Gehör gebracht.

neue Anschrift ab 2009:  Deutsches Bachorchester
                                               c/o Prof. Dr. Neithard Bethke, Theodor-Korselt-Str. 15, 02763 Zittau

 

                                                                                      

Chefdirigenten des Orchesters

1961 – 1965  Professor Kurt Thomas

1966 - 1973  Professor Wilhelm Isselmann

1974 – 1980  Professor Ludwig Müller-Gronau

1981 – 2016  Professor Dr. Neithard Bethke


1. Konzertmeister des Deutschen Bachorchesters

1961 – 1973  Professor Wilhelm Isselmann -Detmold

1973 – 1983  Professor Ludwig Müller-Gronau - Detmold

1984 – 1986  Martin Haunhorst - Marl

1987 – 1990  Julia Graeber - Köln

1990 – 1992  Professor Winfried Rüßmann - Hamburg

1992 – 1993  Radboud Oomens - Hamburg

1993 – 1998  Günter Klein - Hamburg

1999 – 2007  Professor Wilfried Laatz - Hamburg

ab 2009         Roland Knauth - Dresden


Mitglieder des Deutschen Bachorchesters

Repertoire

 

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