Montag, 11. Dezember 2017
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 Christiane Karg (Sopran)

Die 1980 geborene Sopranistin Christiane Karg studierte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Heiner Hopfner. Im Juli 2003 bestand sie das erste Diplom mit Auszeichnung und studierte dann sowohl in der Liedklasse bei Prof. Wolfgang Holzmair als auch in der Opernklasse des Mozarteums. Von November 2004 bis März 2005 setzte sie ihr Studium am Konservatorium für Musik in Verona fort und konnte sich im italienischen Repertoire weiterbilden. Im März 2006 schloss sie auch ihr Magister-Studium „Oper/Musiktheater“ mit Auszeichnung ab. Meisterkurse besuchte sie bei Grace Bumbry, Robert Holl, Mirella Freni, Marianna Lipovsek, Ann Murray und Roger Vignoles. http://www.christianekarg.com/hpcenter/f2.php
 

 Yvi Jänicke (Sopran)

Yvi Jänicke studierte bei Helmut Kretschmar in Detmold Gesang, nachdem sie ihr Schulmusik- und Klavierstudium abgeschlossen hatte. Nach preisgekrönten Teilnahmen an internationalen Wettbewerben, u.a. ein 1. Preis im Fach Lied beim renommierten Gesangswettbewerb in s’Hertogenbosch (Niederlande), folgten erste Engagements an den Opernhäusern in Krefeld/Mönchengladbach und Bern. Von 1994 bis 2005 war die gebürtige Berlinerin Mitglied des Solistenensembles der Hamburgischen Staatsoper, wo sie zahlreiche Partien interpretiert hat. Neben ihrer Operntätigkeit widmet sich die Mezzosopranistin intensiv dem Lied- und Oratoriengesang; ihre Konzerttätigkeit führte sie durch ganz Europa, die USA, Kanada, Singapore und Japan. http://www.artists-haase.de/Kunstler/Janicke/body_janicke.html
 

 Simon Bode (Tenor)

Simon Bode (*1984 in Hamburg) ist Schüler von Frau Prof. Charlotte Lehmann in Hannover. Der junge Sänger wurde u. a. mit dem Nachwuchspreis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Norddeutschen Rundfunks ausgezeichnet, erhielt Förderstipendien der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung sowie der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und wurde lange von der Jürgen-Ponto-Stiftung gefördert. Außerdem ist Simon Bode im Förderprogramm der „Deutschen Stiftung Musikleben“ und kürzlich in die „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ aufgenommen worden. http://www.deutsche-stiftung-musikleben.de/stipendiaten/solistenMaske.html?TID=20050627094322
 

 Alexander Kaimbacher (Tenor)

Alexander Kaimbacher studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Theaterwissenschaft an der Universtität Wien, am Goethenistischen Konservatorium Gesang, Waldorf-Pädagogik und Schauspiel. Gesangslehrer waren Hilde Rössel-Majdan, Bernhard Adler und Constantin Zacharia. Er absolvierte Meisterkurse bei Dietrich Fischer-Dieskau und Nicolai Gedda. Seit 1999 arbeitet er als freischaffender Opern- und Konzertsänger in ganz Europa und den USA. Seine Engagements führten ihn u.a. an die Volksoper Wien, das Opernhaus Graz, nach Koblenz, Luzern, Potsdam und Tel Aviv. http://www.alexanderkaimbacher.at/
 

 Horst Lamnek (Baß) 

Horst Lamnek wurde 1977 in Wien geboren. Mit Auszeichnung schloss der Bassbariton im Jahr 2004 seine Gesangsstudien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ab und absolvierte Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Horst Günter, Nicolai Gedda und Dietrich Fischer-Dieskau. In der Saison 2003/04 war der Bassbariton Mitglied des Opernstudios am Opernhaus Zürich, von 2004 bis 2006 Ensemblemitglied am Ulmer Theater und sang u. a. Mozartrollen sowie im deutschen und italienischen Fach. Darüber hinaus rege Tätigkeit als Konzert- und Liedsänger mit dem Werk von Hugo Wolf als Schwerpunkt. Seit Herbst 2006 ist Horst Lamnek freischaffend tätig und trat u.a. in Wien, Vilars sur Glane (Schweiz), Budapest, Lugano und Athen auf. Er gastierte in Regensburg, Wiesbaden und an der Komischen Oper in Berlin. http://www.lamnek.at/
 

 Volker Spiegel (Baß) 

Der Bass-Bariton Volker Spiegel aus Stuttgart studierte zunächst Pädagogik und ist bis heute begeisterter Gymnasiallehrer in den Fächern Musik und Philosophie. Neben seiner beruflichen Tätigkeit studierte er intensiv Gesang an der Musikhochschule Stuttgart und erlangte sehr schnell anhaltende Erfolge. Seit einem guten Jahrzehnt sang er immer wieder in den Konzerten im Ratzeburger Dom und hat sich durch seine hervorragenden Leistungen einen festen Platz unter den von Neithard Bethke ausgewählten Gesangssolisten erobert. Seinen letzten großen künstlerischen Erfolg ersang er sich bei der Aufführung der Hohen Messe in h-moll von Johann Sebastian Bach im April 2007 im Ratzeburger Dom.
 

 Alexandra Lubchansky (Sopran)

Die Sopranistin Alexandra Lubchansky schloss ihr Studium am St. Petersburger Konservatorium in den Fächern Klavier und Komposition mit Auszeichnung ab. Ihre Ausbildung setzte sie in Israel fort, wo sie die Auszeichnung der American Israel Cultural Foundation erhielt. Ein Stipendium des DAAD ermöglichte ihr, ihr Studium in Deutschland als Pianistin zu vollenden, nachdem sie den ersten Preis beim Rubinstein Klavierwettbewerb in Paris gewann. Mit Gabriel Lipkind (Cello) nahm sie eine CD als Pianistin auf. Im September 2003 erhielt Alexandra Lubchansky in Luzern den Preis der Europäischen Kulturstiftung. 2006/2007 singt Alexandra Lubchansky zahlreiche Konzerte und Opernproduktionen: Blonde/Die Entführung aus dem Serail am Théâtre Royal de la Monnaie, Konstanze/Die Entführung aus dem Serail mit dem Göttinger Symphonie Orchester, Königin der Nacht/Die Zauberflöte am Staatstheater Saarbrücken, Zerbinetta/Ariadne auf Naxos an der Sächsischen Staatsoper in Dresden. 2008/2009 an der Oper Frankfurt in einer Neuproduktion Fiakermilli/Arabella. http://www.alexandra-lubchansky.com/
 

 Florian Boesch (Bariton)

Ende 2003 debütierte der junge Bariton Florian Boesch am Opernhaus Zürich als Papageno, kurz darauf als Figaro/Die Hochzeit des Figaro und Leporello/Don Giovanni an der Volksoper Wien. Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen folgte im Sommer 2004, wo er unter Semyon Bychkov als Polizeikommissar/Der Rosenkavalier zu sehen war. Danach folgten Auftritte als Papageno, Figaro und Guglielmo am Staatstheater Stuttgart. Die Saison 2006/2007 bringt für Florian Boesch das Debüt an der Hamburgischen Staatsoper, wo er den Tridiate in Händels Radamisto und Mozarts Requiem mit dem Hamburg Ballett singen wird, und eine Einladung zum Lucerne Festival. Im Theater an der Wien singt Boesch Mozarts Requiem sowie die Uraufführung der Bernhard Lang Oper I hate Mozart. Abermals zu Gast im Wiener Musikverein, singt der Bariton Händels Apollo e Dafne, Hugo Wolf Lieder und Mozart unter Nikolaus Harnoncourt. http://www.rbartists.at/boesch.htm
 

 

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