Montag, 6. Februar 2012
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Hörer- und Mitwirkenden-Echos auf Brahms' Deutsches Requiem PDF Drucken E-Mail

Konzert am, 18.11.07 in der MuK Lübeck

….Das Requiem von gestern klingt noch nach. Es war auch in der säkularen Umgebung von wahrstem Grund ergreifend. Wir freuen uns mit Dir, dass Dir trotz aller Widrigkeiten ein solch umwerfender Neubeginn gelungen ist...
(Dr. med. Udo Kalbe, Neustadt)

… Das Konzert in Lübeck hat uns atemlos gemacht. Diese unglaubliche Spannung hat sich mit dem ersten Tönen auf das gesamte Publikum übertragen! Einfach überirdisch großartig!.... (Karin Hallegger, Halberstadt)

…Die Kritiker sind natürlich auch Diplomaten und dürfen nicht alles schreiben, was sie denken, in erster Linie schreibt die LN, was die Leute hören wollen, und angesichts der breiten Ablehnung, die das Musikvolk aus Angst vor Dir wirklich ernst zu nehmenden Dirigenten an den Tag legt, ist diese Rezension schon das Beste, was man Dir zubilligen kann, sonst bestellen gleich hundert Vertreter des Mittelmaßes die Zeitung ab….
(Dr. med. Winfried Stöcker, Lübeck)

…Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Premiere. Das Konzert war ergreifend!...
(Karen Rautenberg, Ratzeburg)

…Als ich mich nach Lübeck aufmachte, war ich anfänglich etwas skeptisch. Der Ratzeburger Dom wäre mir für dieses Werk lieber gewesen als eine profane Musikhalle. Das sekttrinkende Publikum im Foyer der Kongreßhalle hat meine innere Bereitschaft zum Hören dieses Werkes auch nicht unbedingt gefördert. Die Aufführung aber, die dann folgte, nahm mich so gefangen, dass ich das anfänglich so störende empfundene Ambiente völlig vergessen konnte. Eine unfassbar ergreifende Interpretation!… …
(Pastor Peter Helms, Lassahn)

… ich habe jetzt mit eigenen Ohren gehört, dass die hohe künstlerische Einschätzung, die man in der Landesregierung von Dir hat, voll berechtigt ist. Nie in meinem Leben hat mich eine so prachtvolle, intensiv-feurige Aufführung so ergriffen wie Deine Brahms-Requiem-Interpretation von heute. Ich bereue nicht, doch gekommen zu sein1…
(Caroline Schwarz, Kiel, Landeskulturbeauftragte der  S-H-Regierung)

… das gehörte Erlebnis kann man nicht in Worte fassen. Wir waren tief beeindruckt von der ganzen Schönheit, Zartheit – aber auch der geradezu eruptiven Wucht dieses gewaltigen Werkes, welches wir noch nie in einem Konzertsaal gehört haben.  So gab es insbesondere für mich – vielleicht infolge der wunderbar transparenten Akustik in der MuK in Kombination mit Deiner von lebenslanger Erfahrung geprägten Meisterschaft mit den Werken von Bach – das Erleben einer Interpretation von großer Klarheit, Strenge und ausgeprägtem Sinn für das Polyphone in der nicht nur von der Romantik geprägten Musik des jungen Brahms. Danke für dieses großartige Erlebnis und herzlichen Glückwunsch für einen gelungenen Start in eine neue Dirigentenkarriere.. Ich freue mich für Deinen großen musikalischen Erfolg, der alle Hörer erschütterte, und die damit verbundene – berechtigte – Ehrung und bin sehr stolz, einen so bedeutenden Musiker kennen zu dürfen und mehr noch: mit ihm befreundet zu sein….
(Prof. Dr. med. Niels Bleese, Hamburg)

…vielen Dank für das außerordentlich gelungene Konzert. Der Chor war fast  makellos. Ich habe das Konzert sehr genossen. (O.St..rat Jürgen Greve, Ratzeburg)

…inzwischen haben uns so viele Leute der Lübecker „high society“ angesprochen und angerufen, um ihr Lob, ihre Begeisterung und z. T. Ergriffenheit über und im Konzert zu erzählen, dass ich das jetzt nicht länger versäumen darf, Dir das mitzuteilen. Wir freuen uns über den phänomenalen Neustart Für mich war es eines der schönsten Konzerterlebnisse. Die sich langsam anbahnenden freundschaftlichen Verbindungen zu den ausländischen Mitsängerinnen und Mitsängern, die Spannung, die Du über das gesamte Requiem verstanden hast zu halten, verdienen höchste Anerkennung. Es hat unheimliche Freude gemacht, zu „versuchen“, Dir und Deinen Anforderungen gerecht zu werden. Alle unsere beim Konzert anwesenden Freunde waren hell begeistert Sie waren total beeindruckt und zu Tränen gerührt. Aber alle Freunde und Bekannte waren einhellig der Meinung, dass die von Dir erarbeitet und geforderte musikalische Umsetzung der Musik einfach so beeindruckend und gelungen war, dass ihnen die Worte fehlten, um den Wert der Aufführung zu formulieren…
(Hansi und Heike Riege, Lübeck)

…. Uns war, als wenn ein zweiter genialer Bach die Sänger und Instrumentalisten mit schlafwandlerischer Sicherheit und stringenter Überzeugungskraft  zu nie erreichten und vorher nie gehörten musikalischen Gipfeln führte…
(Prof. Dr. med. Dieter Lüdecke, Hamburg)

…Mein Chor „Vilnius“ besteht zu 60 Prozent aus  professionellen Chordirigenten. Waren die zunächst noch sehr zurückhaltend in ihrer Bewertung des Ganzen bei der Generalprobe, so war nach dem Konzert nur noch uneingeschränktes Lob, ja Begeisterung über die musikalische Direktion zu hören, die uns zum Teil gewagt, fremd, aber letztendlich voll überzeugend zum „richtigen Glauben bekehrte“
(Prof. Povilas Gylus, Vilnius, Chordirigent des „Vilnius“-Chores, Litauen)

…für meine Begriffe und laienhaften Musikverstand war es  g r a n d i o s . Das Requiem hat uns  total ergriffen. Wir waren begeistert, und nie wollen wir diese Erinnerung missen. Der riesige Chor war ein unwiederbringliches Erlebnis. Auf de Rückfahrt nach Kiel haben wir auf „Klassik Radio“ das Requiem gleich noch einmal gehört: Kein Vergleich zu Deiner Aufführung! Wenn Du nach dem Konzert die vielen Ratzeburger Autos gesehen hättest, die alle wieder gen Heimat strebten, dann hättest Du Dich mit Sicherheit über Deine treuen Konzertgänger gefreut...
(Landesbranddirektor Hans Schönherr, Kiel)

… zu später Stunde noch auf die Schnelle das: was meine Frau und ich miterleben konnten, ist für mich eine Faszination bisher nicht gekannten Grades. Trotz des bewegenden Themas für mich ein neues Stück kulturelle Bedeutung, welche so manches Grau des Tages hellen Tag sein lassen kann…(Rüdiger Jacob, Lübeck)

….Der Tod ist verschlungen in den Sieg! Richtig, Florian Boesch! Viel Geschwätz und wenig Erklärung. Diese steht hier: Ohne Tod keine Evolution, weil zu wenig Platz und Rohstoff! Amen! Nothung zerteilt und wieder neu geschaffen! Das ist effiziente Philosophie! (Dr. med. Winfried Stöcker, Lübeck)

…Unser Chor hat bereits mehrmals auf europäischen Festivals mitgewirkt. Noch nie jedoch hatten wir ein so beglückendes Erlebnis wie im Europäischen Konzertchor. Meine Sämgerinnen, ausschließlich  alles Musikstudentinnen verschiedener Fachrichtungen,  sind begeistert darüber, wie sich überraschend großzügige Gastfreundschaft und künstlerisches Ergebnis zu einer unvergesslichen und wertvollen Begebenheit gepaart haben…
(Prof. Janis Lindenbergs, Riga, Leiter des lettischen Kammerchores)

…Es war großartig gestern: die Atmosphäre war wie in einer Kirche, auch beim ganz andächtigen Publikum…(Helmut Wischmeyer. Lübeck)

..Wieder einmal eine fantastische Oratorienaufführung unter Neithard Bethke. Wir haben zu gerne mitgesungen, wie seit Jahren. Deswegen fahren wir gerne 2000 km mit dem Bus……(Sten Möller, Leiter des schwedischen Chor-Ensembles)

…ich gratuliere Dir ganz herzlich zum gestrigen Konzert: es war wirklich beeindruckend: wie Du die einzelnen Chöre zusammengeschweißt hast – Das war eine Meisterleistung! Ein großartiger Klangkörper ist entstanden, voller Dynamik, Präzision und Harmonie, wie geschaffen für den guten Brahms…(Stephan Proost, Lübeck)

…that is today not the end of a wonderful  musical evolution , inaugurated years ago by Neithard Bethke, but the beginning of a new future with an European Choir, which shall become better and better. We will have workshops, training camps and a lot of commun stylistic musical detail work and never we will forget where will be our aim…
(Janusz Wilinski, Dirigent des Polnischen Kammerchores  und Co-Direktor des Europäischen Chores)

…umso mehr freue ich mich mit Dir, dass Dir der neue Einstieg so fabelhaft gelungen ist! Und wünsche Dir natürlich für Deine weiteren Konzerte und Unternehmungen ebensoviel Erfolg und Genugtuung. Du hast es mehr als verdient, und ich freue mich besonders darüber, dass man Dich jetzt mit Deiner künstlerischen Spitzenqualität in neuer Umgebung umso deutlicher wahrnimmt…
(Polizeidirektor  der Bundespolizei Detlef Buwitt; Klein Sarau)

….Nach zaghaftem Beginn festigte sich der riesige, mit über 150 Sängerinnen und Sängern bestehende Chor und wuchs im Laufe des Stückes zu einer beeindruckenden Einheit zusammen…
(Werner Bodendorff, Kiel; Rezensent der Kieler Nachrichten)

...Keiner im voll besetzten Konzertsaal konnte sich dem Erlebnis mitleidender  Trauer und mitfühlenden Trostes entziehen. „Tod, wo ist dein Stachel ? Hölle, wo ist dein Sieg?“ – wie elektrisiert stürzte sich die singende Hundertschaft in diese Chorstelle: Eine protestantische Massendemonstration im Norden!...
(Wolfgang Tschechne, Lübeck; Rezensent der Lübecker Nachrichten)

… Danke, lieber Neithard, für dieses wunderbare Erlebnis. Alle Mühe hat sich gelohnt und ich bin sehr froh, dass ich dieses erschütternd packende Konzert selbst mitsingen konnte. Auch der uns befreundete Oberkirchenbaurat Wolfgang Hennings und seine Frau Almut aus Kiel waren tief beeindruckt und fanden lange Zeit noch nach dem Konzert  kaum passende Worte für ihre innere Bewegung... (Sabine Prange,. Preetz)

…Die MK Lübeck eröffnet mit ihrer blendend guten Akustik und dem genügenden Platzangebot endlich den notwendigen Rahmen für derartige höchsten Anspruch erhebende und maßstabsetzende Konzerte, die im Ratzeburger Dom und der Kirche im allgemeinen auch wegen der dort zu oft  herrschenden geistigen Enge und scheinheiligen Engstirnigkeit nicht mehr zu verwirklichen sind…
(Neithard Bethke, Seedorf)

 

 
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